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Hanoi

Das Abenteuer geht los!
Unser Hostel lag günstig in einer der vielen kleinen Altstadt-Gassen. Herunterhängende Kabel, Roller, Menschen und der Geruch von Essen liegt in der Luft.
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Ha Long Bay

Mystische Landschaft, die leider durch den Massentourismus entzaubert wird. Trotzdem: die bizzaren Felsen im Wasser sind spektakulär.
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Eine Frau verkauft von ihrem Boot aus Fische und Früchte. Eine ganz schön wackelige Angelegenheit!
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Hue

Die ehemaligen Festungen der Kolonialstadt sind zwar schon beeindruckend, allerdings scheinen die goldenen Zeiten lange vorbei zu sein. Ein Tag dort reicht völlig. Weiter geht die Reise!
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Da Nang

Ich hatte vor der Reise noch nie von Da Nang gehört. Doch die Locals haben mir erzählt, dass es die aufstrebendste Stadt in Vietnam ist und die nächste Millionenmetropole wird. Von Hanoi ist man in ein paar Stunden dort. Wir hatten uns für die Tour Roller ausgeliehen, die wir beim ‘Sunflower Hotel’ für umgerechnet 5$ pro Tag gemietet haben. Besonders beeindruckend fand ich in Da Nang den Marble Mountain und die Lady Buddha Statue.
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Leider überraschte uns ein starker Regenschauer, doch bei der Rückreise nach Hanoi klarte der Himmel auf und wir konnten den Nachmittag an einem einsamen Strand verbringen.
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Hoi An

Juwel in Zentralvietnam. Hier schaltet das sonst etwas hektische Leben einen Gang zurück und jeder geht den Alltag etwas entspannter an. Vor allem das Zentrum erwacht abends zum Leben, wenn die für Hoi An so bekannten ‘Silk-Laternen’ die Straßen säumen und beleuchten. Haben dann Abends im Mango Mango entspannt zu Abend gegessen und ich habe mir eine der leckeren Pho-Suppen gegönnt.
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Scheinbar ist Billard der Volkssport in Vietnam. Bin an einem Abend zum Duell mit einem Einheimischen herausgefordert worden und hatte wirklich Angst zu gewinnen, weil er mich sonst wahrscheinlich umgebracht hätte…
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Nha Trang

Viel Kommerz-Tourismus. Das merkt man auch an dem Utopie-Projekt Vinpearl: Ein Freizeitpark auf einer Insel, die man per Gondel vom Festland aus erreicht. Von der Gondel aus hat man einen schönen Blick auf die Küste. Zu der Zeit zog ein Taifun über Nha Trang, innerhalb von 10 Minuten war die komplette Straße überflutet und wir standen fast knietief im Wasser. Schuhe ade, Barfuss olé olé!
Gegensätze. Ein paar hundert Meter von der Küste zeichnet sich ein völlig anderes Bild: Graue Containerschiffe und Transporter heben sich vom satten Grün des Regenwalds ab.
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Ein Loch mitten auf der Straße – scheint hier aber niemanden zu stören.
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Mekong Delta

Mit dem Bus ging es für einen Tagesausflug ins Mekong Delta. Ich muss gestehen, dass ich es mir ganz anders vorgestellt habe. Die klassischen Flüsse, wie wir sie aus Deutschland kennen (blau, sauber, Naturschutz), gibt es in Vietnam nicht. Der Mekong ist eine einzige, riesengroße braune Suppe, auf der die Holzboote mit 50 Jahren alten Motoren rumtuckern. Es dampft, qualmt, stinkt. Scheinbar ist der Mekong die Autobahn Vietnams. Hier wird alles, von exotischen Früchten über Teppiche bis hin zu Tieren, per Boot transportiert und direkt auf dem Markt verkauft.
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TRVLMIND DICH

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